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Deutsch-Russländische Gesellschaft feiert in 2017 drei Jubiläen

Wittenberg (wg). Mit einem umfangreichen Protokoll sind Heinz Wehmeier, Projektleiter der Deutsch-Russländischen Gesellschaft (DRG) und Apotheker Manfred Trauth aus Weißrussland zurückgekehrt, dort haben sie mit den Partnern in Wittenbergs Partnerstadt Mogiljow sowie in Mozyr und Minsk die Vorhaben für 2017 vereinbart. Sowohl Oberbürgermeister Torsten Zugehör als auch sein Mogiljower Amtskollege Wladimir Zumarew haben das Dokument inzwischen unterzeichnet.

Weißrussland ist wieder salonfähig, die Sanktionen sind ausgesetzt und im ersten Erlass des neuen Jahres hat Präsident Alexander Lukaschenko angeordnet, dass für Bürger aus 80 Staaten, darunter Deutschland, ein visafreier fünftägiger Aufenthalt eingeführt wird. „Solche Maßnahmen erleichtern Bürgerbegegnungen enorm und auf diese kommt es mit Blick auf die Spannungen in Europa und zunehmenden populistischen und protektionistischen Tendenzen immer mehr an“, betont Wehmeier im Gespräch mit der Redaktion des Wittenberger Sonntag, „und deshalb wollen wir auch 2017 mit bewährten und neuen Projekten Brücken zwischen West und Ost bauen.“

Besonders beeindruckend sei der Besuch im Elisabeth-Kloster in der weißrussischen Hauptstadt gewesen, das 1999 auf dem Areal einer Nervenheilanstalt gegründet wurde. Patronin ist die 1992 unter die heiligen Märtyrer der Russisch-Orthodoxen Kirche aufgenommene Großfürstin Elisabeth, die als Angehörige der Zarenfamilie 1918 ermordet wurde. Nachdem ihr Mann Sergej Alexandrowitsch Romanow 1905 bei einem Attentat getötet wurde, widmete sie sich als „als weißer Engel von Moskau“ ganz der Fürsorge für die Armen und Kranken. „In kürzester Zeit haben die Schwestern ein großes Sozialwerk mit 33 Werkstätten und einem großen Bauernhof aufgebaut“, sagt Wehmeier. Betreut werden vor allem psychisch Kranke, geistig und körperlich Behinderte, ehemalige Häftlinge sowie alkoholabhängige Obdachlose.

„Dieses Kloster ist auch Ziel unserer 25. Jugendfahrt mit 25 Teilnehmern aus Stadt und Kreis Wittenberg im Mai“, so Wehmeier. 25. Jugendfahrt bedeutet auch, dass die DRG in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert – am 30. September in der Phönix Theaterwelt. Unter dem Motto „Jugend, Kultur, Musik und Tanz“ treten die Gruppe „Kolorit“ und das Tanzensemble „Alexis“ aus Mozyr, Tanzschulen aus der Region Wittenberg sowie der Klaviervirtuose Prof. Michael Legotsky auf.

Und noch ein Jubiläum steht 2017 an: die 25. Internationale musikalische Jugendbegegnung vom 29. April bis 8. Mai mit Teilnehmern aus Mogiljow, Kaliningrad, Bulgarien und Wittenberg. Geplant sind Auftritte im Eisenmoorbad und an der Külsoer Mühle, und das Jubiläumskonzert am 5. Mai im Phönix ist der Höhepunkt. Parallel wird der internationale Malworkshop im Cranach-Hof veranstaltet.

„Das neue Protokoll unterstreicht einmal mehr, dass von allen deutschen Partnerstädten Wittenberg die intensivsten und vielfältigsten Beziehungen zu Weißrussland unterhält“, freut sich der DRG-Projektleiter. Nicht zuletzt deshalb wird die DRG 2018 Gastgeberin der Städtepartnerschaftskonferenz Deutschland-Belarus sein, dazu werden circa 120 Teilnehmer aus mehr als 20 Städten sowie Vertreter der Botschaft Weißrusslands erwartet. Zur Vorbereitung der Konferenz wird am 3. März eine Arbeitsgruppe gegründet.

Vor kurzem waren 40 Studenten der Fachrichtung Energie/Transportwesen aus Minsk in Wittenberg, auf dem Programm standen ein Besuch bei den Stadtwerken, des energieautarken Dorfes Feldheim sowie des BMW-Werkes in Leipzig.

Im März sind Mitarbeiter der Kommunalwirtschaft Mogiljows zum Erfahrungsaustausch in der Lutherstadt und Mediziner der Zentralpoliklinik Mogiljow absolvieren im Juni ein Praktikum in Wittenberg.

Ebenfalls im Juni werden 30 Teilnehmer in Fortsetzung des Projektes Agrartourismus erwartet. Die Gegenbesuche in diesem Jahr stehen ganz im Zeichen der 750-Jahrfeier Mogiljows. „Zum Stadtfest in Mogiljow bieten wir eine Bürgerreise an, jeder Interessent kann mitfahren“, erklärt Wehmeier. Angeführt wird die Delegation von Bürgermeister Jochen Kirchner (parteilos) und Joachim Richter (CDU), Vorsitzender des Städtepartnerschaftsbeirates. Die Wittenberger werden am Festumzug teilnehmen und sich an einem Stand präsentieren.

„Für das parallel stattfindende Festival der geistlichen Musik suchen wir noch einen Kantor aus der Region“, so Wehmeier. Und Anfang September werden sich in Wittenberg erstmals die Bürgermeister beider Städte treffen.

Hinweis: 

Am 28. März um 19 Uhr findet die Mitgliederversammlung der DRG im Malsaal des Cranach-Hauses statt, anschließend gibt Prof. Legotsky ein Klavierkonzert mit Werken von Mozart, Chopin, Mussorgsky, Beethoven und Grieg.

Wer an der Bürgerfahrt zur 750-Jahrfeier nach Mogiljow teilnehmen möchte, meldet sich bei der DRG, Markt 4, Tel.: 03491/40 63 18, E-Mail: drg.wittenberg@mail.ru

Ссылка на статью: http://wittenbergersonntag.de/artikel/7710

 

Showprogramm aus Weißrussland

Eine Variation aus Tanz und Gesang — mit diesem Showprogramm wurde der Besuch aus Weißrussland im Lucas-Cranach-Gymnasium in Wittenberg kurz vor den Herbstferien empfangen. Die Tanzschule «Alexis» aus Mozyr hat sich wie in jedem Jahr auf die weite Reise nach Wittenberg begeben. Den Mädchen und jungen Frauen war anzumerken, dass sie stolz sind, ihr Heimatland in Deutschland präsentieren zu können. Mit unbändiger  Leidenschaft und großem Aufwand zeigten die 14- bis 24-Jährigen temperamentvolle Tänze in der Turnhalle des Gymnasiums. Auch die außergewöhnlichen Kleider begeisterten. Die Russischlehrerinnen der Schule waren jedenfalls hin und weg von der Darbietung. «Es ist schön, Menschen zu begegnen“, sagte Edeltraut Sygnecka, „die man lange kennt und mit denen man vertraut ist“. Und ihre Kollegin Annette Kaminski ergänzte: „Sie fühlen mit uns und wir mit ihnen.» Beide Lehrerinnen sprachen von einem Erlebnis, das noch lange in den Köpfen der Schüler bleiben wird.

Nach der kurzweiligen Vorstellung begaben sich alle Akteure in den Russischraum der Schule, wo ein reichhaltiges Buffet auf sie wartete. Von deutschen bis zu typisch russischen Gerichten waren sämtliche Geschmacksrichtungen vertreten. Auch der Direktor des Lucas-Cranach-Gymnasiums, Bernd Ludlei, zeigte sich angetan von dem tollen Auftritt und kündigte an, die gute Zusammenarbeit mit den weißrussischen Künstlern fortzusetzen. So werden auch im nächsten Jahr Schüler des Gymnasiums unter Leitung von Russischlehrerin Sygnecka den Weg nach Weißrussland antreten, um besondere  Erfahrungen in einem fremden osteuropäischen Land zu sammeln. Die Schülerin Anika Würz, welche die zwölfte Klasse des Gymnasiums besucht, ist schon zum wiederholten Mal mit dabei und ein richtiger Fan geworden. „Es ist jedes Mal ein unglaubliches Erlebnis, man wird empfangen, als wenn man zur Familie gehört. Einfach schön!“

Und so geht es nicht nur Anika, sondern auch vielen anderen des Russisch-Kurses. Für das kommende Jahr haben sich deutlich mehr Schüler beworben als mitkommen dürfen. Trotzdem ist die Vorfreude riesig. Heinz Wehmeier, der Vorsitzende der Deutsch-Russländischen Gesellschaft, wirkt zufrieden mit dem Aufgebot an Schülern, die etwas über die russische Kultur erfahren möchten. „Ich fahre bereits seit 25 Jahren mit und es ist jedes Mal faszinierend, wie wir mit offenen Armen willkommen geheißen werden, und diese unglaubliche Gastfreundschaft spüren auch die Schüler.“

Ссылка на статью: http://www.lucas-cranach-gymnasium.de/schule/neuigkeiten/showprogramm-aus-weissrussland.html

Weißrussischer Besuch von ALEXIS

Auch dieses Jahr wieder durften wir das weißrussische Tanzensemble „ALEXIS“ an unserer Schule begrüßen. Die 20 jungen Künstler aus Mozyr (Weißrussland), im Schnitt zwischen 13 und 15 Jahren alt, zeigten am 29.09.2015 in der Aula unter Leitung von Alexander Senchenko ihr Können. Auf Einladung von Dr. Heinz Wehmeier, Vorsitzender der Deutsch — Russländischen Gesellschaft, halten sich die Jugendlichen im Landkreis Wittenberg auf.
Mit einem bunten Programm, welches durch unterschiedliche Kulturkreise führte, unterhielten die jungen Künstler das Publikum.
Russischer und internationaler Hip-Hop, Pop und Rap, originelle Kostüme, moderne und klassische Tänze, beeindruckten die russisch Lernenden ein ums andere Mal. Mancher Siebtklässler, der vor wenigen Wochen mit dem Erlernen der russischen Sprache begann, berichtete stolz über einzelne, schon verstandene Wörter.
Die Mitglieder des Ensembles, welches immerhin 300 Tänzer im Alter von 6 bis 26 Jahre umfasst, sind Amateure. Für das Hobby Tanz opfern sie einen Großteil ihrer Freizeit. Viermal mehrstündiges Training pro Woche ist die Normalität und die Grundlage für solch beeindruckende Auftritte.
Auch für Alexander Senchenko, Leiter des Ensembles «Alexis», war es eine gelungene Veranstaltung: «Wir hatten sehr viel Spaß.» Und er freue sich schon auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.
Als kleines Dankeschön wurden zum Schluss noch Gastgeschenke überreicht, das Gymnasium erhielt von den weißrussischen Gästen einen kleinen Präsentkorb mit Schmuckteller, Tasse und einem kleinen Hausgeist namens „Kusenka“.
Im Anschluss an den Auftritt fanden sich einige Schüler der 10. Klasse sowie des Russischkurses 12 mit den Mitgliedern des Ensembles zu einem kleinen Buffet, organisiert durch die Schüler der Klasse 10b, zusammen, um sich noch ein wenig zu unterhalten.
Holger Ernst

Ссылка на статью: http://www.gym-gerhardt.bildung-lsa.de/faecher/russisch/

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http://www.mz-web.de/action/mz-web/4484314/search?query=alexis+tanz

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